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Volker Jung zum Jahreswechsel 2021/22

Neujahrsbotschaft 2022: „Das Leben kann so schön sein.“

Portrait vor abstraktem Bild

Kirchenpräsident Dr. Dr. h.c. Volker Jung

Kirchenpräsident Volker Jung erinnert an stärkende Kraft der biblischen Jahreslosung für 2022.

Neujahrsbotschaft:
„Das Leben kann so schön sein.“

 

Kirchenpräsident Volker Jung erinnert an stärkende Kraft der biblischen Jahreslosung für 2022

 

„Die Tür steht offen. Es gibt keine Einlasskontrolle. Kein Impfnachweis. Kein Test. Keine beschränkte Zahl an Plätzen. Niemand wird abgewiesen. Und hinter der Tür? Da ist Leben.“ Damit beginnt Kirchenpräsident Volker Jung seine Botschaft zum neuen Jahr und geht darin nicht nur auf die anhaltende Pandemie, sondern auch auf die Jahreslosung 2022 ein. Dieses biblische Leitwort, das jeweils für ein Jahr ausgewählt wird, lautet für das neue Jahr: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Johannes 6,37) Jung erkennt darin eine tröstende Kraft und lädt dazu ein, sich Gott anzuvertrauen. Gerade in der Corona-Zeit gebe es „viel Sehnsucht nach unbeschwertem Leben“. Jung: „Sich endlich wieder die Hand reichen, in die Arme nehmen. Nicht ständig auf Abstand achten. Ohne Masken. Frei bewegen, singen, tanzen. Das Leben kann so schön sein.“ Aber nach wie vor sei „alles sehr anstrengend“. Eine neue Infektionswelle und neue Virusvarianten brächten neue Einschränkungen. Die Corona-Zeit mache schmerzlich bewusst: „Es tut weh, irgendwie vom Leben ausgeschlossen zu sein“.

Dagegen stehe die Botschaft von der Offenheit Gottes und seine Verheißung, dass Menschen im Glauben die Fülle des Lebens erfahren. Jung: „Wenn Sie durch die Tür in das neue Jahr gehen, lade ich Sie ein, durch eine weitere Tür zu gehen. Es ist eine Tür, die Jesus Christus geöffnet hat. Er lädt ein, sich ihm anzuvertrauen und mit ihm Gott. Und so das zu finden, wonach sich so viele sehnen: wirkliches, gutes und erfülltes Leben. Von diesem Leben geht eine große Kraft aus, die zu einem friedlichen und gerechten Leben führt: ein Leben, das keinen Menschen abweist. Ein Leben, in dem Menschen das suchen, was verbindet, in dem Menschen Trennungen überwinden. Das brauchen wir – persönlich und in unserer Gesellschaft.“ 


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